Regisseur, Festival-Kurator, Sprecher

Woody Mues

Woody Mues startete seine Theaterkarriere als Schauspieler und Sprecher in seiner Kindheit (u.a. "Die rote Zora", "Die drei ???“). Nach einer Assistenzzeit am Schauspielhaus Hamburg (2015-2017) bei renommierten Regisseuren und Regisseurinnen wie Karin Henkel, Ingrid Lausund und Herbert Fritsch, absolvierte er ein Regiestudium an der Theaterakademie Hamburg. Dort inszenierte er eigene Stücke, u.a. auf Kampnagel und im St. Pauli Theater.
Von 2021-2025 arbeitete Mues am Thalia Theater, zunächst als Regieassistent bei Jette Steckel, später mit eigenen Projekten wie "Weiße Wand" von Peter Thiers und "Kindheit" von Tove Ditlevsen, sowie als Programmleiter für Events wie den Tag der offenen Tür und die Theaternacht.
Nebenbei ist er als Kurator für das Fusion-Festival und das Skandaløs tätig und war zeitweilig Vorstand des Vereins Kulturflut Skandaløs e.V.. Seine letzten inszenierungen, "Falscher Hase" am Theater Koblenz und "Das Ende von Iflingen" am Thalia Theater Hamburg, wurden von Presse und Publikum hochgelobt. In der Spielzeit 25/26 wird er am Theater Mainz inszenieren. Mues zeichnet sich durch ein vielseitiges Portfolio und innovative Theaterkonzepte aus, die Traditionelles mit Neuem verbinden.

Beteiligt: Geister mögen keine Bühnen

(c) Christian Wolff